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Die fröhliche Wissenschaft :
("la gaya scienza")
Entstehung
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will Jemandem zuvorkommen; es scheint, dass dort Etwasversteckt ist, das Werth, hohen Werth hat. Und nunkommt sie zurück, etwas langsamer, immer noch ganzweiss vor Erregung, ist sie enttäuscht? Hat sie ge-funden, was sie suchte? Stellt sie sich enttäuscht?Aber schon naht eine andre Welle, gieriger und wildernoch als die erste, und auch ihre Seele scheint voll vonGeheimnissen und dem Gelüste der Schatzgräberei zusein. So leben die Wellen, so leben wir, die Wollen-den! mehr sage ich nicht. So? Ihr misstraut mir?Ihr zürnt auf mich, ihr schönen Unthiere? Fürchtet ihr,dass ich euer Geheimniss ganz verrathe ? Nun! Zürntmir nur, hebt eure grünen gefährlichen Leiber so hochihr könnt, macht eine Mauer zwischen mir und derSonne so wie jetzt! Wahrlich, schon ist Nichts mehrvon der Welt übrig, als grüne Dämmerung und grüneBlitze. Treibt es wie ihr wollt, ihr Übermüthigen, brülltvor Lust und Bosheit oder taucht wieder hinunter,schüttet eure Smaragden hinab in die Tiefe, werft euerunendliches weisses Gezottel von Schaum und Gischtdarüber weg es ist mir Alles recht, denn Alles stehteuch so gut, und ich bin euch für Alles so gut: wiewerde ich euch verrathen! Denn hört es wohl!ich kenne euch und euer Geheimniss, ich kenne euerGeschlecht! Ihr und ich, wir sind ja aus Einem Ge-schlecht! Ihr und ich, wir haben ja Ein Geheimniss!

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Gebrochnes Licht. Man ist nicht immertapfer, und wenn man müde wird, dann jammert unserEiner auch wohl einmal in dieser AVeise.Es ist soschwer, den Menschen wehe zu thun oh, dass es