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wohnheiten an, aus denen sie besteht: sind sie das Er-zeugnis zahlloser kleiner Feigheiten und Faulheiten oderDas deiner Tapferkeit und erfinderischen Vernunft? Soverschieden beide Fälle sind, es wäre möglich, dassdie Menschen dir das gleiche Lob spendeten, und dassdu ihnen auch wirklich so wie so den gleichen Nutzenbrächtest. Aber Lob und Nutzen und Respectabilitätmögen genug für Den sein, der nur ein gutes Gewissenhaben will, — nicht aber für dich Nierenprüfer, der duein Wissen um das Gewissen hast!
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Aus der siebenten Einsamkeit. — Eines Tageswarf der Wanderer eine Thür hinter sich zu, bliebstehen und weinte. Dann sagte er: „Dieser Hang undDrang zum Wahren, Wirklichen, Un-Scheinbaren, Ge-wissen! Wie bin ich ihm böse! Warum folgt mirgerade dieser düstre und leidenschaftliche Treiber! Ichmöchte ausruhen, aber er lässt es nicht zu. Wie Vielesverführt mich nicht, zu verweilen! Es giebt überallGärten Armidens für mich: und daher immer neue Los-reissungen und neue Bitternisse des Herzens! Ich mussden Fuss weiter heben, diesen müden, verwundeten Fuss:und weil ich muss, so habe ich oft für das Schönste, dasmich nicht halten konnte, einen grimmigen Rückblick,— weil es mich nicht halten konnte!“
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Wille und Welle. — Wie gierig kommt dieseWelle heran, als ob es Etwas zu erreichen gälte! Wiekriecht sie mit furchterregender Hast in die innerstenWinkel des felsigen Geklüftes hinein! Es scheint, sie