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beständig mit abwehrender Gebärde da, bewaffnet gegensich selber, scharfen und misstrauischen Auges, derewige Wächter seiner Burg, zu der er sich gemachthat. Ja, er kann gross damit sein! Aber wie unaus-stehlich ist er nun für Andre geworden, wie schwerfür sich selber, wie verarmt und abgeschnitten von denschönsten Zufälligkeiten der Seele! Ja auch von allerweiteren Belehrung! Denn man muss sich auf Zeitenverlieren können, wenn man den Dingen, die wir nichtselber sind, Etwas ablernen will.
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Stoiker und Epikureer. — Der Epikureer suchtsich die Lage, die Personen und selbst die Ereignisseaus, welche zu seiner äusserst reizbaren intellectuellenBeschaffenheit passen, er verzichtet auf das Übrige— das heisst das Allermeiste —, weil es eine zu starkeund schwere Kost für ihn sein würde. Der Stoikerdagegen übt sich, Steine und Gewürm, Glassplitter undSkorpionen zu verschlucken und ohne Ekel zu sein;sein Magen soll endlich gleichgültig gegen Alles -wer-den, was der Zufall des Daseins in ihn schüttet: — ererinnert an jene arabische Secte der Assaua, die manin Algier kennen lernt; und gleich diesen Unempfind-lichen hat auch er gerne ein eingeladenes Publicum beider Schaustellung seiner Unempfindlichkeit, dessen ge-rade der Epikureer gerne enträth: — Der hat ja seinen„Garten“! Für Menschen, mit denen das Schicksal im-provisirt, für Solche, die in gewaltsamen Zeiten undabhängig von plötzlichen und veränderlichen Menschenleben, mag der Stoicismus sehr rathsam sein. Wer abereinigermaassen absieht, dass das Schicksal ihm einen