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Der Krieg ist der Vater aller guten Dinge, derKrieg ist auch der Vater der guten Prosa! — Vier sehrseltsame und wahrhaft dichterische Menschen waren esin diesem Jahrhundert, welche an die Meisterschaft derProsa gerührt haben, für die sonst diess Jahrhundertnicht gemacht ist — aus Mangel an Poesie, wie ange-deutet. Um von Goethe abzusehen, welchen billiger-weise das Jahrhundert in Anspruch nimmt, das ihn her-vorbrachte: so sehe ich nur Giacomo Leopardi, ProsperMerimee, Ralph Waldo Emerson und Walter SavageLandor, den Verfasser der Imaginary Conversations, alswürdig an, Meister der Prosa zu heissen.
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Aber warum schreibst denn du? — A: Ichgehöre nicht zu Denen, welche mit der nassen Feder inder Hand denken; und noch weniger zu Jenen, diesich gar vor dem offnen Tintenfasse ihren Leidenschaftenüberlassen, auf ihrem Stuhle sitzend und aufs Papierstarrend. Ich ärgere oder schäme mich alles Schreibens;Schreiben ist für mich eine Nothdurft, — selbst imGleichniss davon zu reden, ist mir widerlich. B: Aberwarum schreibst du dann? A: Ja, mein Lieber, im Ver-trauen gesagt: ich habe bisher noch kein andres Mittelgefunden, meine Gedanken los zu werden. B: Undwarum willst du sie los werden? A: Warum ich will?Will ich denn? Ich muss. — B: Genug! Genug!
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Wachsthum nach dem Tode. — Jene kleinenverwegenen Worte über moralische Dinge, welche Fon-