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dem guten und dem schlechten Geschmack eines Gärt-ners und gleichsam in französischer oder englischer oderholländischer oder chinesischer Manier; man kann auchdie Natur walten lassen und nur hier und da für einWenig Schmuck und Reinigung sorgen; man kannendlich auch ohne alles Wissen und Nachdenken diePflanzen in ihren natürlichen Begünstigungen und Hin-dernissen aufwachsen und unter sich ihren Kampf aus-kämpfen lassen, — ja, man kann an einer solchen AVildnissseine Freude haben wollen, und gerade diese Freudehaben wollen, wenn man auch seine Noth damit hat.Diess Alles steht uns frei: aber wie Ariele wissen denndavon, dass uns diess frei steht? Glauben nicht dieMeisten an sich wie an vollendete ausgewachseneThatsachen? Haben nicht grosse Philosophen nochihr Siegel auf diess A T orurtheil gedrückt, mit der Lehrevon der Unveränderlichkeit des Charakters?
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Sein Glück auch leuchten lassen. — AAfle dieMaler, welche den tiefen, leuchtenden Ton des wirk-lichen Himmels auf keine Weise erreichen können, ge-nöthigt sind, alle Farben, die sie zu ihrer Landschaftbrauchen, um ein paar Töne niedriger zu nehmen, alsdie Natur sie zeigt: wie sie durch diesen Kunstgriffwieder eine Ähnlichkeit im Glanze und eine Harmonieder Töne erreichen, welche der in der Natur entspricht:so müssen sich auch Dichter und Philosophen zu helfenwissen, denen der leuchtende Glanz des Glücks uner-reichbar ist; indem sie alle Dinge um einige Gradedunkler färben als sie sind, wirkt ihr Licht, auf welchessie sich verstehen, beinahe sonnenhaft und dem Lichte