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Fürsprache einer Person zu erbitten! wo man nicht ein-mal ahnt, wie man sich durch eine geflissentliche Ein-ordnung in solche Sitten ein für allemal als geringeTöpferwaare der Natur bezeichnet hat, welche Andereverbrauchen und zerbrechen dürfen, ohne sich sehr dafürverantwortlich zu fühlen; gleich als ob man sagte: „ansolcher Art, wie ich bin, wird es nie Mangel geben:nehmt mich hin! Ohne Umstände!“ •—■
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Die unbedingten Huldigungen. — Wenn ichan den gelesensten deutschen Philosophen, an den ge-hörtesten deutschen Musiker und an den angesehenstendeutschen Staatsmann denke, so muss ich mir einge-stehen: es wird den Deutschen, diesem Volke der un-bedingtem Gefühle, jetzt recht sauer gemacht, und zwarvon ihren eigenen grossen Männern. Es giebt da drei-mal ein prachtvolles .Schauspiel zu sehen: jedesmal einenStrom, in seinem eigenen, selbstgegrabenen Strombette,und so mächtig bewegt, dass es öfter scheinen könnte,als wollte er den Berg hinaufströmen. Und dennoch,'wie weit man seine Verehrung auch treiben möge: wermöchte nicht gern anderer Meinung sein als Schopen-hauer, im Ganzen und Grossen! — Und wer könnte jetztEiner Meinung mit Richard Wagner sein, im Ganzenund im Kleinen? so wahr es auch sein mag, was Jemandgesagt hat, dass überall, wo er Anstoss nimmt undwo er Anstoss giebt, ein Problem vergraben liegt, —•genug, er selber bringt es nicht an das Licht. — Undendlich, wie Viele . möchten . von ganzem Herzen mitBismarck Einer Meinung sein, wenn er selber nur mitsich Einer Meinung wäre oder auch nur Miene machte,
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