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39 . 59 . 72 , 117 . Ii8, 119, 159, 233, 250 der „FröhlichenWissenschaft“, ferner Aphorismus 194 des „Jenseits“; zumdritten Buche: 2, 37, 42, 231, 288, 309; zum viertenBuche: 23, 24, 43, 99 (nur der Anfang), 134, 144, 145, 146,147, 149, 156, 157, 174, 321. Ferner stammen aus den Ent-würfen zur „Wiederkunft“ die Aphorismen 74, 97, 100, 104,130, 131, 132, 146, 148, 154, 193, 228, 251 der „FröhlichenWissenschaft“, die mit der Gedankenentwicklung der „Wieder-kunft“ nicht in directem Bezüge stehn.
Die Aphorismen 74, 91, 92, 151, 166 der „Wiederkunft“hat der Herausgeber aus den fast gleichzeitigen Vorarbeitenzur „Fröhlichen Wissenschaft“ herübergenommen, weil sie directeFortführungen von Gedanken der „Wiederkunft“ sind.
Den im Text gegebenen Verweisungen sind noch folgendenachzutragen:
Zu Aph. 144 vgl. Bd. XI, Sorrentiner Papiere, Aph. 102.n „ I 5 ° n Menschliches, Aph. 40, 519; Bd. XI, Sorrentiner Papiere,
Aph. 4.
„ „ 195 ,, Bd. XI, Sorrentiner Papiere, Aph. 67.
„ „ 196 „ Wanderer, Aph. 188.
„ „ 198 „ Jenseits, Aph. 242.
„ „ 199 „ Bd. XI, Sorrentiner Papiere, Aph. 100.
„ „ 200 „ Wanderer, Aph. 189.
Nachträge zur „Fröhlichen Wissenschaft“.
Die Nachträge zur „Fröhlichen Wissenschaft“ (S. 131 bis190) sind zum kleineren Theile den Bleistiftnotizen der Taschen-bücher, zum grösseren den Vorstufen der endgültigen Text-niederschrift entnommen. Nietzsche hat sie in der Zeit vomHerbst 1881 bis zum Frühjahr 1882, hauptsächlich wohl inGenua, aufgezeichnet. (Vgl. den Nachbericht zum fünften Bande).Die Anordnung dieser neu gedruckten Gedanken stammt vomHerausgeber. 18 Aphorismen (Nr. 7, 16, 25, 33, 34, 39, 51,55, 56, 62, 63, 66, 67, 78, 80, 100, 102, 125) sind denEntwürfen zur „Wiederkunft des Gleichen“ entnommen unddiesen Nachträgen eingereiht. Sie gehören ersichtlich nicht in