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den zusammenhängenden Gedankengang der „Wiederkunft“ undsind nur, weil sie gleichzeitig entstanden waren, aus den Notiz-büchern in die Vorarbeiten zur „Wiederkunft“ mit übergegangen.Der eigne Vorgang Nietzsche’s, der eine Reihe Stellen aus der„Wiederkunft“ in die „Fröhliche Wissenschaft“ herübergenommenhat, rechtfertigt diese Übertragung.
Der grössere Theil des Aphorismus 48 (einer Aufzeichnungaus der Zeit 1881/1882, ist bereits im „Leben FriedrichNietzsche’s“ von El. Förster-Nietzsche, Bd. I, S. 11 gedruckt.— Der Hauptinhalt des Abschnitts „Aus der Einsamkeit desDenkers“ ist in der „Neuen deutschen Rundschau“ (October-Heft 1896) veröffentlicht worden.
Folgende Verweisungen sind nachzutragen:
Zu Aph. 7 vgl. Bd. XI, Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 611; BöseWeisheit, Aph. 10g.
„ „ 18 „ Bd. XI, Sorrentiner Papiere, Aph. 10.
„ „ 36 „ „ XI, Nachträge zum Wanderer, Aph. 10.
„ „ 56 „ „ XI, Der neue Umblick, Aph. 136.
„ „ 70 „ „ XI, Nachträge zur Morgenröthe, Aph. 451.
„ „ 83 „ Vermischte Meinungen und Sprüche, Aph. 280.
„ „ 117 ,, Bd. XI, Nachträge zu den Meinungen undSprüchen, Aph. 50.
„ „ 119 „ Vermischte Meinungen und Sprüche, Aph. 246.
„ „ 148 „ Nachträge zu Zarathustra, Nr. 11.
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Vorarbeiten und Nachträge zu„Also sprach Zarathustra“.
Die umfangreichen Vorarbeiten und Vorstufen zum „Zara-thustra“ sind in ungefähr 30 Heften und Notizbüchern fastvollständig erhalten. Sowohl die ersten, auf Spaziergängen mitBleistift hingeworfenen Taschenbuch-Skizzen, als die zu Hausedanach gemachten Niederschriften konnten für die Zusammen-stellung dieser Nachträge (S. 191—329) durchgesehen werden.
Den eigentlichen Nachträgen vorangestellt sind „Gedankenzur Erklärung des Zarathustra“ (S. 193—217), die als eineArt Einführung und summarischer Commentar für seine leitenden