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Zarathustra gehn! Wer aber seinem Ziele nahe kommt,der — tanzt.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der Gewissenhafte des Geistes ein: „Krummkommen alle guten Dinge ihrem Ziele nahe, gleich Katzenmachen sie den Buckel, sie schnurren innewendig vorihrem nahen Glücke, alle guten Dinge lachen.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der alte Papst ein: „Welches war hier aufErden bisher die grösste Sünde? Das war das Wortdessen, der sprach: „Wehe denen, die hier lachen!“Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
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Die letzte Sünde.
{Vgl. den hässlichsten Menschen, das trunkene Lied und das Zeichen.)
I.
Aber was geschah damals mit Zarathustra selber? —Ja, wer möchte das errathen, was sich in jener Nacht mitihm zutrug! — Er fiel nämlich, als er das Glück seinerhöheren Menschen sah, mit einem Male nieder wie einEichbaum, der lange vielen Holzschlägern widerstandenhat, — schwer, plötzlich, zum Schrecken für die selber,welche ihn fällen wollten. Die Axt aber, die Zarathustradarniederschlug, — Mitleiden hiess diese Axt, Mitleidenmit dem Glück dieser höheren Menschen.
2 .
Die höheren Menschen stürzten hinzu, als er so zuBoden lag, dass sie ihm wieder aufhülfen: aber schonsprang er von selber empor, stiess alle von sich, die sich
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