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beginn. Wunderlich mühn sie sich ab, einem Elephantengleich, der sich müht, auf dem Kopfe zu stehn.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der hässlichste Mensch ein: „Besser noch,plump tanzen als auf lahmen Beinen gehn, besser närrischsein vor Glücke als Unglücke. Dies aber ist Zarathustra’sbeste Wahrheit: auch das schlimmste Ding hat zwei guteKehrseiten.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der alte Zauberer ein: „Nun verlernte ichdas Trübsal-Blasen und alle Nachtwächter-Traurigkeit.Dem Winde will ich’s gleich thun, der alle Himmel hellund alle Meere brausen macht: Zarathustra will ich’snunmehr gleich thun.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der König zur Rechten ein: „Schüttelt michzusammen mit allen Erden-Thränen und Menschen-Jammer,immer wieder werde ich obenauf sein wie Öl auf Wasser.Das aber lernte ich diesem Zarathustra ab.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der König zur Linken ein: „Und muss ichder Erde einmal gram sein: des Himmels Sterne reisstda meine Bosheit noch herab zur Erde: das ist so dieArt aller Zarathustra-Rache.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der gute Europäer ein: „Und wenn es aufErden auch Moore und Trübsal giebt und ganze Meereschwarzen Schlamms: wer leichte Füsse hat, gleich Zara-thustra, läuft über Schlamm noch dahin, schnell wie übergefegte Erde.
Horch! Horch! Es naht die tiefe Mitternacht!“
Da fiel der freiwillige Bettler ein: „Der Schritt ver-räth, ob einer schon auf seiner Bahn schreitet: seht