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„Willkommen hier! sprach er zu seinen Gästen. Vonneuem heisse ich euch willkommen, ihr Wunderlichen!Auch meine Thiere grüssen euch voller Ehre und vollerFurcht: noch niemals nämlich sahen sie so hohe Gäste!
Doch seid ihr mir keine kleine Gefahr, — so raunenmir meine Thiere zu. „Nimm dich in Acht vor diesenVerzweifelnden!“ spricht mir die Schlange am Busen; —vergebt ihrer Liebe zu mir diese scheue Vorsicht!
Von Ertrinkenden spricht mir heimlich meine Schlange:das Meer zieht sie hinab, — da möchten sie sich gernean einen starken Schwimmer anklammern.
Und wahrlich, so blind und wild greifen Ertrinkendemit Armen und Beinen nach einem Retter und Gut-willigen, dass sie den Stärksten mit in ihre Tiefe hinab-ziehn. Seid ihr — solche Ertrinkende?
Den kleinen Finger streckte ich euch schon entgegen.Wehe mir! Was werdet ihr nun noch von mir nehmenund an euch reissen!
Das ist euer Unbescheidenes, dass ihr leben, lebenwollt, ob ich gleich an euch zu Grunde gienge.“
Also sprach Zarathustra und lachte dabei voller Bos-heit und Liebe, während er mit der Hand den Hals seinesAdlers streichelte: der nämlich stand neben ihm, gesträubt,und wie als ob er Zarathustra gegen seine Besucher zuschützen hätte. Dann aber reichte er dem König zurRechten die Hand, dass dieser sie küsse, und begannvon neuem, herzhafter noch als vorher.
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Zarathustra’s Sehnsucht nach seinen Kindern.
(Vgl. den Schluss der Begrüssung, das trunkne Lied, u. Theil 2, vom Gesindel.)
„Hinaus, hinaus nun, du Wildfang und Unband! Vonwem redest du doch? Fliege fern hinaus, du guter
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