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12 : Abth. 2, [Nachgelassene Werke] ; Bd. 4 (1897) Schriften und Entwürfe 1881 - 1885 : Die Wiederkunft des Gleichen; Nachträge zur "Fröhlichen Wissenschaft"; Vorarbeiten und Nachträge zu "Also sprach Zarathustra"; Bruchstücke zu den Liedern Zarathustra's; Gedicht-Fragmente; Böse Weisheit: Aphorismen und Sprüche
Entstehung
Seite
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3. Die herrschenden Stände haben den Glauben anden höheren Menschen schlecht repräsentirt, zum Theilvernichtet.

4. Das ungeheure Reich des Hässlichen, wo derPöbel herrscht: da kleidet sich die vornehmste Seele inLumpen und will lieber noch die Hässlichkeit übertreiben.

5. Es fehlt alle Erziehung für sie; sie müssen sichverpanzern und entstellen, um etwas von sich zu retten.

In Summa: der Nothsclirei des höheren Menschenan Zarathustra. Zarathustra ermahnt sie zur Geduld,schaudert selber über sich:es ist nichts, was ich nichtselber erlebt habe! vertröstet sich auf seine Glückseligenund begreift:es ist höchste Zeit. Unmuth ausbrechendund Hohn über seine Hoffnungen in Betreff der Glück-seligen.Du willst uns nicht helfen? Verhilf uns zu einergrossen Rache! Du bist hart gegen die Unglücklichen! Sie ziehn ab.

Misstrauen und Angst bei Zarathustra zurückge-blieben. Er sendet die Thiere aus.

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Entwurf des vierten Theils.

Ich bin so übervoll des Glückes und habe niemanden,dem ich abgeben und nicht einmal den, dem ich dankenkönnte. So lasst mich euch, meinen Thieren, Dank dar-bringen.

1. Zarathustra seinen Thieren dankend und sie auf Gästevorbereitend. Heimliche Geduld des Wartenden undtiefe Zuversicht auf seine Freunde.

29. Die Gäste als Versuchungen, die Einsamkeit aufzu-geben.Ich bin wohl nicht gekommen, den Leidendenzu helfen u. s. w.