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Zarathustra prüft mit schmerzlicher Erregung denGewaltigen, den Narren, den Fliegenden darauf, ob ersich darin wiederfindet. Umsonst! In keinem Men-schen findet er sich, — so sucht er die Thiere.
Grosser Hohn auf sich als Fürsprecher desLebens.
iO'—14. Der Einsiedler-Heilige, Fromme: erzählt denUntergang der Inseln.
Vorzeichen: der Brand der grossen Stadt.
Doppelte Reihe der Zeichen:
1) vom Verfall der Menschen,
2) vom Vorhandensein grosser Einzelner.
Endlich: ich will es erst noch erfragen, ob sie leben.
Zarathustra sendet seine Thiere aus auf Kundschaft. (He-roldsrufe an die Einsamen.) Allein, ohne Gebet, — undohne die Thiere, höchste Spannung!
Erzählung der Steinwand. Entsetzliche NachtZarathustra’s.
15. „Sie kommen!“ Als der Adler und die Schlangereden, kommt der Löwe hinzu.
Eine Art Festzug! Er geht mit den vier Thierenentgegen, bis zur Stadt.
16. Abschied für immer von der Höhle — er weint!
248.
Plan des vierten Theils.
1. Das Honig-Opfer.
2. Nothschrei des höheren Menschen. Schwarm.
3. Zarathustra’s Mitleiden auf der Höhe, — aber hart;bleibt bei seiner Aufgabe —: „Es ist nicht Zeit“.