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12 : Abth. 2, [Nachgelassene Werke] ; Bd. 4 (1897) Schriften und Entwürfe 1881 - 1885 : Die Wiederkunft des Gleichen; Nachträge zur "Fröhlichen Wissenschaft"; Vorarbeiten und Nachträge zu "Also sprach Zarathustra"; Bruchstücke zu den Liedern Zarathustra's; Gedicht-Fragmente; Böse Weisheit: Aphorismen und Sprüche
Entstehung
Seite
280
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g. Die Könige, der Herrschaft entsagend (der Staats-mann „Bauer“). „Wir suchen den, der würdiger ist zuherrschen!“ — Gegen die „Gleichheit“: es fehlt der grosseMensch und folglich die Ehrfurcht.

10. Die Schauspieler des Glücks.

11. Der pessimistische Wahrsager, welcherüberall die Müdigkeit spürt.

12 . Der Narr der grossen Stadt.

13. Der Jüngling vom Berge.

14. Das Weib (sucht den Mann).

15. Der neidische abgemagerte Arbeiter undStreber.

16. Die Guten

18. Die „Für-sich’s“ und

(Vgl. Jenseits, Aph. 201 ff.; Genealogie der Moral, 1. Abkdlg., Absckn. 11,

„Das nun, oZarathustra, ist dein Elend! Täusche dichnicht: der Anblick der Vielen machte dich düster, weilsie bescheiden und niedrig sind. Aber die Einsamen sindviel mehr missrathen.“

Dagegen führt Zarathustra die Gründe an:

1. vom grossen Fehlgriff des Mitleidens, — man hatalles Schwache, Leidende erhalten.

2. Man hat „gleich und gleich“ gelehrt und dadurchdie Einsiedler um das gute Gewissen gebracht, — zurHeuchelei genöthigt und zum Kriechen.

17. Die Frommen

Heiligen

und ihr Wahn: „für Gott“

246.

12; Antichrist, Cap. 2, 7.)