g. Die Könige, der Herrschaft entsagend (der Staats-mann „Bauer“). „Wir suchen den, der würdiger ist zuherrschen!“ — Gegen die „Gleichheit“: es fehlt der grosseMensch und folglich die Ehrfurcht.
10. Die Schauspieler des Glücks.
11. Der pessimistische Wahrsager, welcherüberall die Müdigkeit spürt.
12 . Der Narr der grossen Stadt.
13. Der Jüngling vom Berge.
14. Das Weib (sucht den Mann).
15. Der neidische abgemagerte Arbeiter undStreber.
16. Die Guten
18. Die „Für-sich’s“ und
(Vgl. Jenseits, Aph. 201 ff.; Genealogie der Moral, 1. Abkdlg., Absckn. 11,
„Das nun, oZarathustra, ist dein Elend! Täusche dichnicht: der Anblick der Vielen machte dich düster, weilsie bescheiden und niedrig sind. Aber die Einsamen sindviel mehr missrathen.“
Dagegen führt Zarathustra die Gründe an:
1. vom grossen Fehlgriff des Mitleidens, — man hatalles Schwache, Leidende erhalten.
2. Man hat „gleich und gleich“ gelehrt und dadurchdie Einsiedler um das gute Gewissen gebracht, — zurHeuchelei genöthigt und zum Kriechen.
17. Die Frommen
Heiligen
und ihr Wahn: „für Gott“
246.
12; Antichrist, Cap. 2, 7.)