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1. Der Unstäte, Heimathlose, Wanderer: — dersein Volk verlernt hat zu lieben, weil er viele Völkerliebt, der gute Europäer.
2. Der düstere ehrgeizige Sohn des Volks, scheu,einsam, zu allem bereit, der Einsamkeit wählt, um nichtZerstörer zu sein, — bietet sich als Werkzeug an.
3. Der hässlichste Mensch, welcher sich decorirenmuss (historischer Sinn) und immer ein neues Gewandsucht: er will seinen Anblick erträglich machen undgeht endlich in die Einsamkeit, um nicht gesehen zuwerden, — er schämt sich.
4. Der Verehrer der Facta, („das Gehirn des Blut-egels“) , das feinste intellectuelle Gewissen, voll. schlech-ten Gewissens aus Ubermaass, will sich los sein!
5. Der Dichter, im Grunde nach wilder Freiheit ge-lüstend, wählt die Einsamkeit und die Strenge der Er-kenntniss.
6. Der Erfinder neuer Rausch-Mittel, Musiker,der Bezauberer, der endlich vor einem liebevollen I-Ierzensich niederwirft und sagt: „Nicht zu mir! sondern zujenem will ich euch führen.“
Die Allzu Nüchternen mit der Sehnsucht zum Rausche,die sich nicht befriedigt. Die Über-nüchterten.
7. Das Genie (als Anfall von Wahnsinn) erfrierendaus Mangel an Liebe: „Ich bin kein Gedanke, auch keinGott“. Grosse Zärtlichkeit: „Man muss ihn mehr lieben!“
8. Der Reiche, der alles weggegeben und jedemsagt: „bei dir ist irgend ein Überfluss: gieb mir davon!“als Bettler.