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ist: — Herrschsucht, welche sich nicht auf dem nächstenWeg befriedigen kann. „Freunde?“ du willst Werk-zeuge haben!“
„Und warum denn diese Wahrheit reden! Selbstwenn du glauben dürftest, dass es Wahrheit ist! Esgiebt ja keine Verbindlichkeit mehr für dich! Keine„Pflicht zur Wahrheit!“
„Du verleidest allen den Genuss des Vorhandenen,du bist der Lehrer der grossen Müdigkeit selber!“
„Du entkräftest die Tugend und machst sie wenigergelobt, also weniger begehrt. Du selber raubst derMenschheit die Kraft, mit der sie nach dem Ziele laufenkönnte!“
4. Die Einsamkeit ohne Freunde, ja mit demBewusstsein, die Freunde geopfert zu haben.
Es handelt sich um mehr als Schenken: umSchaffen, um Vergewaltigen! Unsere „Geschenke“?sind gefährlich!
Furcht vor den Folgen der Lehre: die besten Naturengehen vielleicht daran zu Grunde? die schlechtestennehmen sie an?
5. Die Einsamkeit der höchsten Verantwort-lichkeit. — Hohnlied auf Socialisten und Jesuiten undEpikuräer.
6. Die Einsamkeit jenseits der Moral, in denewigen Perspectiven. Überwindung der grossen Naturdurch den Menschen. Der Schöpferische und die Güte.Es giebt keine Lösung, als ein andres Wesen zu schaffen,das nicht so leidet wie wir.
Der Determinismus: „ich selber bin das Fatum undbedinge seit Ewigkeiten das Dasein.“