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Der letzte Vorhalt, das feinste Stillschweigen verhindertallen grossen Erfolg: sobald der Mensch vollkom-men die Menschheit ist, bewegt er die ganzeN atur.
2. Die Einsamkeit, der alle alten Trostgründeabhanden gekommen sind (weil über alle bisherigenDenkweisen hinaus). — Hohnlied auf allen bisherigenPessimismus.
3. Die Einsamkeit mit den Versuchungen. —■Hohnlied auf die bisherigen Fluchtversuche der Religion.
Die Versuchungen: auszuruhen in der vergangenenW elt-Betrachtung.
Die bisherigen Ausflüchte und Fluchtversuche vordem grössten Gedanken:
1. Nirvana, der Gedanke an das Nichts be-seligend.
2. Die wunderhafte Umschaffung im Jenseitsund dann ewiges Fortleben (im Christenthum).
3. Die Verthierung als bien public: Consequenzder Eudämonisten, Socialisten, Jesuiten.
4. Die absolute Skepsis an unserm Geisteund praktisches Sichgehenlassen. — „Was weissich vom Handeln!“
Die spöttische Skepsis und Selbstzersetzung: waskönntest du denn „schaffen“!
„Du bist nicht stark genug! Überlass es Stärkeren!Geniesse deine Müdigkeit selber! Bewundre dich!“
„Überrede dich, dass dein Mitleiden die Tugend ist,und dass du dem Glück anderer deine Erkenntnissopferst.“
„Gesteh dir doch ein, was dieser Wille zum Schaffen
Nietzsche, Werke II. Abtheilung; Band XII.
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