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Die typischen Leiden des Reformators undauch seine Tröstungen:
Er lebt wie über den Zeiten: seine Höhe giebt ihmVerkehr mit den Einsamen und Verkannten aller Zeiten.
Er hasst nicht, er wehrt sich nur noch mit seinerSchönheit.
Er legt seine Hand auf das nächste Jahrtausend.Seine Liebe nimmt zu in der Unmöglichkeit, mit ihrwohlzuthun.
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(Vgl. Jenseits, Apli. 225.)
Der Conflict des Herrschenden ist die Liebe zuden Fernen in ihrem Kampf mit der Liebe zuden Nächsten.
Schöpfersinn und Güte sind nicht Gegensätze,sondern ein- und dasselbe, aber mit fernen odernahen Perspectiven.
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Der grosse Erzieher wie die Natur: er muss Hinder-nisse thürmen, damit sie überwunden werden.
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Gesetz für Gesetzgeber.
Aus Betenden müssen wir Segmende werden!
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