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Entstehungsgeschichte voraus, das heisst, es müsste allesandere auch absolut gleich in alle Zeiten sein, das heisst, derganze Rest müsse fortwährend sich wiederholen, in sichund losgelöst von den zwei Gleichen. — Aber ebenso kannman mit einer Verschiedenheit schon die absolute Ver-schiedenheit und Ungleichheit im Nebeneinander beweisen:eine Loslösung ist undenkbar; wenn eins sich ändert,so geht die Nachwirkung in alles hindurch.
210.
Das völlige Gleichgewicht muss entweder an sicheine Unmöglichkeit sein, oder die Veränderungen derKraft treten in den Kreislauf ein, bevor jenes an sichmögliche Gleichgewicht eingetreten ist. — Dem Sein„Selbsterhaltungsgefühl“ zuschreiben! Wahnsinn! DenAtomen „Streben nach Lust und Unlust!“
211.
Die Mechanik nimmt die Kraft als etwas absolutTheilbares: aber sie muss erst jede ihrer Möglich-keiten an der Wirklichkeit controliren. Es ist bei jenerKraft eben nichts in gleiche Theile theilbar; in jeder Lageist sie Eigenschaft, und Eigenschaften kann man nichthalbiren: weshalb es nie ein Gleichgewicht der Kraftgegeben hat.
2 12 .
Unendlich neue Veränderungen und Lagen einerbestimmten Kraft ist ein Widerspruch, denke man sichdieselbe noch so gross und noch so sparsam in der Ver-änderung, vorausgesetzt, dass sie ewig ist. Also wäre zuschliessen: i) entweder sie ist erst von einem bestimmtenZeitpunkte an thätig und wird ebenso einmal aufhören,— aber Anfang des Thätigseins ist absurd; wäre sie