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sein, bei welchen sie ihren grössten Nutzen, das heisst dieMöglichkeit der längsten Dauer hat. Die wesentlichstendieser Meinungen, auf denen die Dauer der Menschheitberuht, sind ihr längst einverleibt, zum Beispiel der Glaubean Gleichheit, Zahl, Raum u. s. w. Darum wird sich derKampf nicht drehen, — es kann nur ein Ausbau vondiesen irrthümlichen Grundlagen unsrer Thierexistenzsein. — Wichtig als bedeutendstes Denkmal des Dauer-geistes ist die chinesische Denkweise. — Es wirdalso schwerlich die Geschichte der „Wahrheit“ werden,sondern die eines organischen Irrthümer-Aufbaus, wel-cher in Leib und Seele übergeht und die Empfin-dungen und Instincte endlich beherrscht. Es wirdeine fortwährende Selection des zum Leben Gehörigengeübt. Der Anspruch auf Lebenserhaltung wird immertyrannischer an die Stelle des „Wahrheitssinns“ treten,das heisst er wird den Namen von ihm erhalten undfesthalten. — Leben wir Einzelne unser Vorläufer-Dasein,überlassen wir den Kommenden Kriege um unsre Mei-nungen zu führen, — wir leben in der Mitte der mensch-lichen Zeit: grösstes Glück!
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Fortwährend findet ein Fortschritt in der klima-tischen Anpassung statt, und jetzt ist er ungeheuerbeschleunigt, weil die Ausscheidung der ungeeignetenPersonen so leicht ist: und ebenfalls, weil jetzt die An-passung durch die Wissenschaft unterstützt wird (zumBeispiel Wärme, Grundwasser u. s. w.) Die thierischenGattungen haben meistens, wie die Pflanzen, eine An-passung an einen bestimmten Erdtheil erreicht, undhaben nun darin etwas Festes und Festhaltendes für ihrenCharakter, sie verändern sich im Wesentlichen nicht