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nur Vorwände, Namen u. s. w. für Völkerbewegungenabgeben, sondern der mächtigste Begriff sich durch-setzen muss.
Die socialen Kriege sind namentlich Kriege gegenden Handelsgeist und Einschränkungen des nationalenGeistes. Klimatische Entscheidungen über Bevölke-rungen und Rassen in Amerika. — Slavisch-germa-nisch-nordische Cultur: — die geringere, aber
kräftigere und arbeitsamere!
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(Vgl. Fröhliche Wissenschaft, Aph. 144, 283.)
Die Kriege der Zukunft. — Die Geschichte derPhilosophie ist bis jetzt erst kurz: es ist ein Anfang, siehat noch keine Kriege geführt und die Völker zusammen-geführt; das höchste ihres Vorstadiums sind die kirch-lichen Kriege, das Zeitalter der Religion ist noch langenicht zu Ende. Später wird man philosophischeMeinungen einmal so als Lebens- und Existenzfragennehmen, wie bisher mitunter religiöse und politische, —der Geschmack und der Ekel in Meinungen wird sogross, dass man nicht mehr leben will, so langenoch eine andre Meinung besteht. Die ganze Philosophiewird vor diesem Forum des Massen-Geschmacks undMassen-Ekels durchgelebt werden, — wahrscheinlich gabes vor dem Zeitalter der Religionen auch schon vor-laufende, aber gänzlich gleichgültige religiöse Einzelne,entsprechend den vorlaufenden und gleichgültigen einzelnenPhilosophen. — Als „Wahrheit“ wird sich immer dasdurchsetzen, was nothwendigen Lebensbedingungen derZeit, der Gruppe entspricht: auf die Dauer wird dieSumme von Meinungen der Menschheit einverleibt