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ohne körperliche Arbeit sei der Glückliche (zumBeispielschon der Mönch, — daher die Sclaven so gern Mönchewurden). — Der von Begierde Geplagte und selten Freieglaubte, der Gel ehrte undUnbewegliche und auchGeist-liche sei der Glückliche. — Der hin- und hergerissene Ner-vöse glaubt, der Mensch der grossen einen Leiden-schaft sei der Glückliche. — Der Mensch, welcher kleineAuszeichnungen kennen gelernt hat, meint, der Geehrtestesei der Glückliche. — Es ist das selten und in geringemGrade Besessene, was die Phantasie der Menschenzum Bilde des Glücklichen aufreizt, — nicht das, wasihnen fehlt, — das Fehlen erzeugt Gleichgültigkeitgegen den Gegensatz des Fehlens.
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Gegen die Apologeten des Luxus. — Manredet dem Luxus jetzt das Wort als dem stärksten Reiz-mittel auf Arme, Arbeit-Geplagte und Verheirathete:seinetwillen streben sie nach Reichthum: man befeindetdie Zufriedenheit und die idyllische Philosophie als Schä-diger des National-Reichthums und der Arbeits-kraft. Möglichst viel Reichthum, möglichst viel Neid undUnlust, möglichst viel Concurrenz! In reichen Staatenseien die Künste am besten gefördert worden, durchLuxusmenschen; die Kunst ein Mittel, den Neid derNiedern zu erregen, als ein Stück Luxus. — Andrer-seits soll ihr Emporwachsen im Luxus eine Apologiedes Luxus und der Absicht auf Unzufriedenheit sein:Künste vorübergehend die Unlust solcher Zustände be-schwichtigend und betäubend, jedenfalls verherrlichend.