103
174-
(Vgl. oben S. 4.)
Die Verwandlung des Menschen braucht erst Jahr-tausende für die Bildung des Typus, dann Generationen:endlich läuft ein Mensch während seines Lebens durchmehrere Individuen.
Warum sollen wir nicht am Menschen zu Standebringen, was die Chinesen am Baume zu machen ver-stehen, — dass er auf der einen Seite Rosen, auf derandern Birnen trägt?
D5-
Züchtung - der Rasse bei den Griechen. — DieEntstehung vieler freier Individuen bei den Griechen:Ehe nicht der Wollust wegen. Übung und Ausbildungder Kunst des Coitus. Die Knabenliebe als Ableitungvon der Weiber-Verehrung und -Verzärtelung, — und so-mit Verhinderung der Übernervosität und Schwäche derWeiber. Der Wettkampf und die Billigung des Neides.Die einfache Lebensweise. Die Sclaven und die Taxationder Arbeit. Die Religion keine Moralpredigerei, alsoSitten frei lassend, im ganzen. Die Tödtung des Embryo,Beseitigung der Früchte unglücklicher Coitus u. s. w.
176.
(Vgl. Wanderer, Apk. 226.)
Die griechischen Gesetzgeber haben den Agon sogefördert, um den Wettkampfgedanken vom Staate ab-zulenken und die politische Ruhe zu gewinnen. (Jetztdenkt man an die Concurrenz des Handels). Das Nach-denken über den Staat sollte durch agonale Erhitzungabgelenkt werden, — ja turnen und dichten sollte man,