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mit allgemeinen Vorschriften thut jedem IndividuumUnrecht. Oder giebt es Mittel der Vorbereitung derErkenntniss, die auf jedes Wesen zuerst anwendbarsind, als Vorstufe des Experimentes? — Wie wir mitden Dingen verkehren, um sie zu erkennen, so auch mitden lebenden Wesen, so mit uns. — Aber bevor wir dieErkenntniss haben oder nachdem wir einsehen, dass wirsie uns nicht verschaffen können, wie dann handeln?Und wie, wenn wir sie erkannt haben? — Als Kräftefür unsre Ziele sie verwenden — wie anders? So wiees die Menschen immer machten (auch wenn sie sichunterwarfen: sie förderten ihren Vortheil durch dieMacht dessen, dem sie sich unterwarfen.) — Unser Ver-kehr mit Menschen muss darauf aus sein, die vorhande-nen Kräfte zu entdecken, die der Völker, Stände u. s. w.,— dann diese Kräfte zum Vortheil unsrer Ziele zu stellen(eventuell sie sich gegenseitig vernichten lassen, wenn dasnoth thut).
Neu: die Redlichkeit leugnet den Menschen, siewill keine moralische allgemeine Praxis, sie leugnetgemeinsame Ziele. Die Menschheit ist die Macht-menge, um deren Benutzung und Richtung dieEinzelnen concurriren. Es ist ein Stück Herrschaftüber die Natur: vor allem muss, die Natur erkannt,dann gerichtet und benutzt werden. — Mein Zielwäre wieder die Erkenntniss? Eine Machtmenge inden Dienst der Erkenntniss stellen?
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(Vgl. Wanderer, Aph. 16.)
Die Gleichgültigkeit! Ein Ding geht uns nichts an,darüber können wir denken, wie wir mögen, es giebt keinenNutzen und Nachtheil für uns, — das ist ein Fundament