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12 : Abth. 2, [Nachgelassene Werke] ; Bd. 4 (1897) Schriften und Entwürfe 1881 - 1885 : Die Wiederkunft des Gleichen; Nachträge zur "Fröhlichen Wissenschaft"; Vorarbeiten und Nachträge zu "Also sprach Zarathustra"; Bruchstücke zu den Liedern Zarathustra's; Gedicht-Fragmente; Böse Weisheit: Aphorismen und Sprüche
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Das Gewand an den Theilen, wo sein Wesen nach aussentritt: oder die Hand vor den Mund halten beim Speichelauswerfen. Also: es giebt Ekel-erregendes; je unwissen-der der Mensch über den Organismus ist, um so mehr fälltihm rohes Fleisch Verwesung Gestank Maden zusammen.Der Mensch, soweit er nicht Gestalt ist, ist sich ekelhaft, er thut alles, um nicht daran zu denken. DieLust, die ersichtlich mit diesem innerlichen Menschenzusammenhängt, gilt als niedriger: Nachwirkung desästhetischen Urtheils. Das Ideal, die Liebe, sind Schwär-mer der schönen Formen, sie wollen sich täuschen undsind oft empört bei der Vorstellung von Coitus undSamen. Alles Peinliche Quälende Überheftige hat derMensch diesem innerlichen Leibe zugeschrieben: um sohöher hob er das Sehen Hören, die Gestalt, das Denken.Das Ekelhafte sollte die Quelle des Unglücks sein!Wir lernen den Ekel um!

Zweiter Ursprung der Unterscheidung von höherund niedrig. Alles FurchteinflöSsende als das Mäch-tigere gilt als höher; alles andere als niedriger oder garverächtlich. Als Höchstes: Furcht einflössen und dochwohlthun und Wohlwollen!

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Hauptfrage: wonach ist die Werthtafel derGüter gemacht und verändert worden? So dass einEigenthum begehrenswerther als ein anderes schien?Was leicht zu haben war (wie zum Beispiel Nahrung),wurde verhältnissmässig unterschätzt. Die Werthtafelstimmt gar nicht mit den Graden des Nutzens (gegenSpencer).