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der Unlust, sondern das Gereiztwerden dem Menschenam wichtigsten ist. Reiz ist an sich etwas anderes alsLust und Unlust (oder letzteres sind seine Extreme).
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Die Temperaments-Unterschiede sind vielleicht durchdie verschiedene Vertheilung und Masse der unorgani-schen Salze mehr als durch alles andere bedingt. Diebiliösen Menschen haben zu wenig schwefelsaures Natrium,den melancholischen Menschen fehlt es an Schwefel- undphosphorsaurem Kali; zu wenig phosphorsaurer Kalk beiden Phlegmatikern. Die müthigen Naturen haben einenÜberfluss von phosphorsaurem Eisen.
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Die Lage, in der die Menschen sich befinden, zurNatur und zu Menschen, macht ihre Eigenschaften,— es ist wie bei den Atomen.
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(Vgl. Bd. XI, Nachträge zur Morgenrötlie, Aph. 166; Jenseits, Aph. 108.)
Was ist Moralität! Ein Mensch, ein Volk hat einephysiologische Veränderung erlitten, empfindet diese imGemeingefühl und deutet sie sich in der Spracheseiner Affecte und nach dem Grade seiner Kenntnisseaus, ohne zu merken, dass der Sitz der Veränderung inder Physis ist. Wie als ob einer Hunger hat und meint,mit Begriffen und Gebräuchen, mit Lob und Tadel ihnzu beschwichtigen!
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Jetzt hat man den Kampf überall wieder entdecktund redet vom Kampfe der Zellen, Gewebe, Organe,
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