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11 : Abth. 2, [Nachgelassene Werke] ; Bd. 3 (1897) Schriften und Entwürfe 1876 - 1880 : Die Pflugschar; Die Sorentiner Papiere; Der neue Umblick; Nachträge zu den "Vermischten Meinungen und Sprüchen"; Nachträge zu "Der Wanderer und sein Schatten"; Vorarbeiten und Nachträge zur "Morgenröthe"
Entstehung
Seite
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Hauptstück: Freie und gebundene Geister.„ Die Erleichterung des Lebens.

,, Stände und Beschäftigungen.

„ Weib und Kind.

,, Die Gesellschaft.

„ Der Mensch mit sich allein.

,, Die Schule der Erzieher.

Damit man einen vollen Überblick über den Umfang und

die Bedeutung dieser Aufzeichnungen gewinnen könne, aus denendas „Menschliche“ herausgewachsen ist, folgen hier die Aphoris-men der „Pflugschar“, die in das „Menschliche“ übergegangensind. Dem Abschnitt der „Pflugschar“: „Wege zur geistigen

Freiheit“ sind die Aphorismen 30, 122, 200, 224—229, 233 bis2 35> 282 — 291, 360, 403, 447, 525, 548, 619 des „Mensch-lichen“ entnommen; dem Abschnitt: „Menschliches, All-

zumenschliches“ die Aphorismen 4, 46, 59, 66, 76, 83, 84, 90,206, 269, 309—312, 323, 327, 329, 335, 336, 343, 347, 350,

353. 369, 37°. 413. 444. 445. 453. 462, 470, 475, 493, 514,

5 1 8, 522, 551, 552, 568, 577, 580, 584, 586, 606, 609, 624.

Aus demselben Abschnitt stammen die Aphorismen 95, 130

der „Vermischten Meinungen und Sprüche“, sowie 203 und323 des „Wanderers“. Aus dem Abschnitt: „Das leichte Leben“kommen die Aphorismen 31—33, 108, 117, 141, 148, 151,279, 280, 549, 555, 591 des „Menschlichen“; aus dem Ab-schnitt: „Weib und Kind“: 378—380, 382, 386, 392, 393, 400,401, 404—406, 411, 421, 423, 523, 539; aus dem Abschnitt:„Über die Griechen“ die Aphorismen 114, 125, 154, 158, 262,474 und Aphorismus 220 der „Vermischten Meinungen undSprüche“. Im ganzen sind also 115 Nummern der „Pflug-schar“ in den ersten, 5 in den zweiten Band des „Menschlichen,Allzumenschlichen“ aufgenommen.

Eine Betrachtung dieses vollständigen Materials lehrt, dassdie Grundgedanken des späteren Buches bereits in der „Pflug-schar“ enthalten waren; besonders sind die entscheidenden Ge-danken über die unlogische Grundnatur des Daseins (Aph. 31bis 33), über die freien und die gebundenen Geister („Mensch-