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widerliche Art Luxus, wenn sie nicht zu Armuth und zuNiedrigkeit drängen. Mit einer Art von weisser Wäschehat sich zum Beispiel Lassalle für mich widerlegt. Leutemit solchen Bedürfnissen sollten fromm werden und alsMagistratspersonen Ansehen erstreben, es giebt so vielGutes zu erhalten und zu repräsentiren. Aber den Geistsollen sie nicht repräsentiren wollen! Wer geistig reichund unabhängig ist, ist so wie so auch der mächtigsteMensch, es ist, wenigstens für so humane Zeiten, schimpf-lich, wenn er noch mehr haben will; es sind die Uner-sättlichen. Einfachheit in Speise und Trank, Hass gegengeistige Getränke, — es gehört zu ihm, wie die Getränkezu jenen gehören, welche sagen könnten, „das Lebenwäre völlig reizlos u. s. w.“ — Es drängt mich zu eineridealen Unabhängigkeit: Ort Gesellschaft Gegend Bücherkönnen nicht hoch genug gewählt werden, und an-statt sich zu accommodiren und gemein zu werden, mussman entbehren können, ohne Dulderfalten.
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(Vgl. Menschliches, Allzumenschliches I, Aph. 235, 473; Morgenröthe,Aph. 174.)
So wenig als möglich Staat! Ich bedarf des Staatsnicht, ich hätte mir, ohne jenen herkömmlichen Zwang,eine bessere Erziehung gegeben, nämlich eine auf meinenLeib passende, und die Kraft gespart, welche im Sich-losringen vergeudet wird. Sollten die Dinge um unsetwas unsicherer werden, um so besser, ich wünsche, dasswir etwas vorsichtig und kriegerisch leben. Die Kauf-leute sind es, die uns diesen Sorgenstuhl Staat so ein-ladend machen möchten, sie beherrschen mit ihrer Philo-sophie jetzt alle Welt. Der „industrielle“ Staat ist nichtmeine Wahl, wie er die Wahl Spencer’s ist. Ich selber