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Ein Zeitalter der Barbarei beginnt, die Wissenschaftenwerden ihm dienen! — Sehen wir zu, wie wir das Höhere,den Extract unseres jetzigen Erkennens, doch erhalten:durch eine Gemeinschaft freier Einzelner, welche sagen:
1. Es giebt keinen Gott.
2. Keinen Lohn und Strafen für Gutes und Böses(sittliche Welt).
3. Gut und böse gilt je nach den Idealen und derRichtung, in der wir leben: der beste Theil davon istuns vererbt, zudem ist es möglich, dass diese Urtheileselbst in Bezug auf die Förderung des jeweiligen Idealsfalsch sein können. Das Ideal ist die Yorwegnahmeder Hoffnungen unserer Triebe (der herrschenden Triebe).
Um sich in der Barbarei trotzdem zu erhalten, wirddiese Gemeinde rauh und tapfer sein müssen, — asketischeVorbereitung.
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(Vgl. Meinungen und Sprüche, Aph. 278; Morgenrötlie, Apk. 179.)
Die Menschheit wird sich im neuen Jahrhundert viel-leicht schon viel mehr Kraft durch Beherrschung der Naturerworben haben, als sie verbrauchen kann, und dann wirdetwas von Luxushaftem unter die Menschen kommen,von dem wir uns jetzt keine Vorstellung machen können.Gesetzt, der Idealismus der Menschen in ihren Zielenbliebe nicht stehen, so könnten dann grossartige Unter-nehmungen gemacht werden, wie wir sie jetzt noch nichtträumen. Allein die Luftschifffahrt wirft alle unsre Cultur-begriffe über den Haufen. Statt Kunstwerke zu schaffen,wird man die Natur in grossem Maasse verschönern inein paar Jahrhunderten Arbeit, wie zum Beispiel die Alpenaus ihren Ansätzen und Motiven der Schönheit zur Voll-