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kommenheit erheben. Dann wird alle frühere Litteraturetwas nach der Enge kleiner Städte riechen. Ein Zeit-alter der Architektur kommt, wo man wieder für Ewig-keiten, wie die Römer, baut. Man wird die zurück-gebliebenen Völkerschaften Asiens, Africas u. s. w. alsArbeiter verwenden, die Bevölkerungen des Erdbodenswerden anfangen, sich zu mischen. Wenn man an dieVergangenheit denkt, wird man an den düstern Trübsinnund die träge Beschaulichkeit derselben denken. Feuerund Überschuss an Kraft: Folge der gesunden Art zuleben. Um eine solche Zukunft vorzubereiten, müssenwir die Trübsinnigen, Griesgrämigen, Nörgler, Pessimistensepariren und zum Aussterben bringen. — Die Politikso geordnet, dass mässige Intellecte ihr genügen, undnicht jedermann jeden Tag drum zu wissen braucht.Ebenso die wirthschaftlichen Verhältnisse ohne die Gier,ob leben und sterben. Zeitalter der Feste.
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(Vgl. Morgenröthe, Apk. 202.)
In der Zukunft wird es geben i) zahllose Anstalten,in welche man sich zeitweilig begiebt, um seine Seele inCur zu nehmen; hier wird der Zorn bekämpft, dort dieWollust u. s. w. 2 ) Zahllose Mittel gegen die Langeweile;zu jeder Zeit wird man Vorleser hören können und der-gleichen. 3) Feste, in welchen viele einzelne Erfindungenzum Gesammtzweck des Festes vereinigt sind, denn die,welche ein Fest feiern, müssen am Feste mit erfundenhaben. 4) Es werden sich Einzelne und ganze Gruppengeloben, niemals gerichtliche Hülfe in Anspruch zunehmen.