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und Kinder zeugt. Das Aussterben vieler Arten vonMenschen ist ebenso wünschenswerth als irgend eineFortpflanzung. — Und man sollte sich durch diese engeVerbindung mit einer Frau seine ganze Entwicklungdurchkreuzen und stören lassen — um jenes Triebeswillen!! Wenn man nicht einmal so enge Freundschaftennützlich im höchsten Sinne fände! Die „Ergänzung“ desMannes durch das Weib zum vollen Menschen ist Unsinn:daraus lässt sich also auch nichts ableiten. — Vielmehr:nur heirathen i) zum Zwecke höherer Entwicklung, 2) umFrüchte eines solchen Menschenthums zu hinterlassen. —Für alle übrigen genügt Concubinat mit Verhinderung derEmpfängniss. — Wir müssen dieser plumpen Leichtfertig-keit ein Ende machen. Diese Gänse sollen nicht heirathen!Die Ehen sollen viel seltener werden! Geht durch diegrossen Städte und fragt euch, ob dies Volk sich fort-pflanzen soll! Mögen sie zu ihren Fluren gehn! — DieProstitution nicht sentimental! Es soll nicht das Opfersein, das den Damen oder dem jüdischen Geldbeutelgebracht wird, — sondern der Verbesserung der Rasse.Und überdies soll man diese Opferung nicht falsch be-urtheilen: die Fluren sind ehrlich und thun, was ihnenlieb ist, und ruiniren nicht den Mann durch das „Bandder Ehe“, — diese Erdrosselung!
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Für die bisweilen sichtbar werdende Verdüsterungder Welt giebt es folgende Veranlassungen: erstens dieKreuzung der Culturen, aus welcher viel Flässlichkeitentsteht; der beständige Anblick des Blässlichen machtdüster; zweitens die moralische Phantastik des Christen-thums, welche den menschlichen Flandlungen nur diebösen Prädicate gelassen hat und eine Verherrlichung