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Schaft der Materie, vorausgesetzt, dass man weiss, wasMaterie ist: die treibende Kraft als das Vorurtheil unsrerSinne gedacht: so dass Kraft und Materie eins sind,entweder als ein An sich bezeichnet oder, nach der Re-lation zu unsern Sinnen, als Grenze unsres Empfindensfür die Kraft bezeichnet. Die treibenden Kräfte sindnichts Letztes und der Analyse schlechthin Widerstreben-des, wie Schopenhauer meinte, der sie als den „Willen“verstand: wir können in ihnen noch das Wissen begriff-lich absondern als ihre Eigenschaft: ohne Wiedererkennenund Schliessen giebt es keinen Trieb, kein Treiben undWollen. Der Intellect (und nicht die Empfindung) ist„dem Wesen der Dinge“ eingeboren; Empfindung ist einZufall in der Geschichte seiner Richtungen, und nichtsan sich Neues. Um die ersten Sätze der Mechanik zuverstehen, muss man den treibenden Kräften ein Wieder-erkennen und Schliessen geben, — aber keine Bewusst-heit darum, keine Empfindung. Das Wiedererkennenund Schliessen aber setzt Mehrheit aber Einartigkeit vonKräften voraus, mindestens Zweiheit. Der Irrthum imWiedererkennen und Schliessen ist erst möglich, seit esEmpfindung giebt. — So! Nun fliegt zurück, ihr Tauben,und gebt den Wolken was der Wolken ist!
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Unser Bewusstsein hinkt nach und beobachtet wenigauf einmal und während dem pausirt es für anderes.Diese Unvollkommenheit ist wohl die Quelle, dass wirDinge glauben und im Werden etwas Bleibendes an-nehmen, ebenso dass wir an ein Ich glauben. Liefe dasWissen so schnell wie die Entwicklung und so stetig,so würde an kein Ich gedacht.
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