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aus der harten und hässlichen Wahrheit nicht in’s An-gesicht zu sehen wagend, tugendstolz, vornehmen Tones,affectvolle Geberden, aber kein Leben, kein echtes Blut.
Durch Jean Paul ist Carlyle zu Grunde gerichtetund zum schlechtesten Schriftsteller Englands geworden:und durch Carlyle wieder hat sich Emerson, der reich-ste Amerikaner, zu jener geschmacklosen Verschwendungverführen lassen, welche Gedanken und Bilder händevollzum Fenster hinauswirft.
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Es ist viel Charakter nöthig, die Sache des gutenGeschmacks und der Vernunft aufrecht zu erhalten,wenn die grossen Talente sich alle auf die entgegen-gesetzte Seite stellen.
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Es ist erbärmlich wenig, wenn eine Musik „Stim-mung“ hat. Ein Instrument soll Stimmung haben:dann aber etwas Schönes verlauten lassen: ebenso einMensch und eine Schrift.
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Gemälde, wo der Färber sagen will, was der Zeichnernicht sagen kann.
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Der classische Geschmack. — Nichts begün-stigen , was die Kraft der Zeit nicht zu reinem undmustergültigem Ausdruck zu bringen vermöchte, also einGefühl der der Zeit eigenthümlichen Kraft und Aufgabe.