— 166 —
i5-
Der Faden, auf dem die Gedanken manches Denkerslaufen, ist so fein, dass wir ihn nicht sehen, und dass wirvermeinen, jener fliege oder schwebe und treibe die Kunstder beflügelten Dichter. Aber wie die Spinne oft aneinem zarten Fädchen herabläuft —
16.
An den Tagesstunden, wo der Geist seinen Fluth-stand hat, wer wird da nach einem Buche greifen: dawollen wir unsre eignen Bootsmänner und Lootsen sein.