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Sechster Vortrag.
(Zum sechsten Vorträge sind zwei von einander abweichende Dispositionenvorhanden, von denen aber, da der Vortrag nicht gehalten wurde, keine
ausgeführt ist.)
Erste Disposition:
Hoffnungen und Vorschläge.
Plötzlich heller Glanz unten am Wald. Ankunftdes Künstlers. Mein Freund ihm entgegen gegangen.Zwei Meister. Begrüssung.
Die Studenten errichten einen Holzstoss.
Rede des Künstlers auf Beethoven.
Aufgabe: die zu ihm gehörige Cultur zu finden.
Der Künstler betont das Alltägliche und das Fort-währende der Bildung. Das Ziel kann nicht hoch genug,die Mittel nicht einfach genug sein: Sprechen, Gehen,Sehen. Anschluss an eine neue Kunst. Bedürfniss undBefriedigung. Was und wie wenig zu lesen. Restitu-tion des Volks.
Die Geschichte soll Exemplificationen der philo-sophischen Wahrheiten geben, aber nicht Allegorien,sondern Mythen.
Früher nur auf Ruinen. Jetzt Einflüsse aus dermetaphysischen Wirkung des Kriegs zu erhoffen.
Gedanken zur „Zukunftsrede“ des Philosophen:
Warum die Scheidung des Volks- und des Gelehrten-unterrichts? Wann findet sie statt? Zur Unrechten Zeit,