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halben Thierleiber gefahren sei, und als ob jetzt aus ihnenallen wiederum nur das eine dämonische Auge heraus-schaue. Nun aber hört und seht — ihr werdet nie ge-nug hören können! Wenn ihr jetzt wieder das erhabenstürmende oder innig klagende Orchester betrachtet, wennihr behende Spannung in jeder Muskel und rhythmischeNothwendigkeit in jeder Gebärde ahnt, dann werdet ihrmitfühlen, was eine prästabilirte Harmonie zwischenFührer und Geführten ist, und wie in der Ordnung derGeister alles auf eine derartig aufzubauende Organisationhindrängt. An meinem Gleichnisse aber deutet euch,was ich wohl unter einer wahren Bildungsanstalt ver-standen haben möchte und weshalb ich auch in derUniversität eine solche nicht im entferntesten wieder-erkenne.“