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gung hatte, und womit er sich unterhielt. Ich hör-teihn sage»: er fty ein ausserordentlicher Liebhaber vonder Jagd gewesen, und habe sich diese Lust so oft alsmöglich verschafft, wenn cs ihm die wichtigen Geschäftedie er allezeit auf sich hatte, gestatteten. Diese Lust ist,für den Adel, besonders auf dem Land.
Dabey liebte er das Spiel (17) mit dem er dengrößten Theil seiner Erholungsstunden aussüllte. Esist aber allgemein bekannt, daß der Verlust ihn nichtkränkte, und ihn nicht einmal verdrüßlich machte. Icherinnere mich hiebey folgender besondern Geschichte.Einst Abends nach der Tafel spielte er zum Zeitver-treib mit einigen Cavaliers seines Hauses Prime, als —es war zu Paris, im Winter — einige von seiner ge-^ wohnlichen Spielparthie zu ihm kamen, von denen ihneiner sehr höflich und anständig um Revanche wegenzweyhundert Pistolen bat, die er am vorigen Abendan ihn verlohrcn hatte. Ec ließ Würfel bringen, undhatte noch nicht lange gespielt, als er an eignem Geldsachtzehnhundert Pistolen vcrkvhrcn hatte, die ihm mitGeschicklichkeit und auf eine Art abgewonnenwurden, die nicht die Sache ehrlicher Spieler ist.
Sobald die, welche man beschuldigte, falscheWürfel für die ächten untergeschoben zu haben, (18)diesen Gewinn gezogen hatten, entschuldigten sie, sich,weiter zu spielen, machten ihm ihr Kompliment undgrenzen. Er fragte ganz kalt die übrige Gesellschaft,wie viel Uhr es wäre? und als man ihm sagte, daßes neun Uhr fty, meinte er r es fty noch zu früh, umsich schon nieder zu legen, und er könnte wohl nocheine Parthie Prime spielen. Hierauf fthte er sich wie-der mieden andern Spielern; denn er hatte einen Wür-felt! sch bringen lassen.
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