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Heinrich der M.
ungecheilte Zuneigung der Meisten. Alles dieskonnte zu einer andern Zeit gegen Heinrich den HI.für die Reformieren entscheiden. Aber jetzt warihm das Eine Unglück eine Nothhülfe gegen dasandere.
Auch die Hülfen hatten nun den Navarresersich gegenüber. Was Montmorency in Langue-doc gegen sie bereitete, das that dieser in Hymne,Poitou und den benachbarten Provinzen. Beidesahen, was der Reichstag zu Blors ihnen bringenwürde; sie eilten also, feste Städte zu gewinnen,Schiffe auszurüsten, England, Dännemark,Schweden für sich zu intercssiren, aus dem prote-stantischen Teutschland und der Schweiz Gleichge-sinnte zuHülfstruppen zu erhalten. Ein mächtigerDamm gegen die lLigue, welchen Heinrich der UI-vollkommen gut zur Schutzwehr für sich zu gebrau-chen wußte.
Die Neichsversammlung kam zusammen. Li-guisten besetzten sie beinahe ganz. Der Königwürde, ihnen allein gegenüber, zu allem gezwun-gen gewesen seyn. Aber jetzt konnte er sich zwischenden Herzog von Huifr und den König von NavarraLn die Mitte stellen. Ihn zum offenbaren Ueder-tritt auf des letztem Seite zu nöthigen, konnte disLigue nicht wagen. Sie wollte ihn dafür als dasMittel gebrauchen,das ihr selbst die Reformirten, dasletzte Hinderniß ihrer Alleinherrschaft, aus demWege räumen sollte. Denn daß er sich dennoch die-sen nicht in die Arme werfen werde, war voraus
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