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Heinrich der Mr
ner öffentlichen Andachtsübungen, so war die Rach, .gier scharfsichtig genug, aus all seinen Ausschwei,fungen dagegen zu erweisen, daß er der Verwor,fenste unter allen Heuchlern seyn müsse. Die Ver/bmdung, durch welche die Guisen sich seinen Thronzu erbeuten strebten, konnte sich die heilige. Li,gue nennen, weil sie gegen Hugonotten und Heuch,ler das Reich dem alleinseeligmachenden Glaubendes Katholicismus zu erhalten vorgeben konnte.Himer dieser Schutzwaffe des Kirchlichen Gottes,Liensts konnte sich in Heinrichs Reiche ein Staatim Staate erheben, eine Parthie welche sich eid-lich vereinigte, gegen jeden, wer es auch sei, alleTheilnehmer, wie Ein Mann bewafnst, zu vertheidi,gen, sich einen eigenen Anführer zu wählen, dessenEntscheidung, von Throne unabhängig, alles zuunterwerfen, von den Obrigketten des Reichs sichselbst loszusagen und sogar jeden, welcher nicht zuihnen überrretten würde, mit Feindlichkeit und Feh,de zu bedrohen.
Wie ein blendender Blitz mußten für Hein,rich die ersten Anzeigen seyn, welche er endlich vondieser Verbündung erhielt. Schon donnerten E>ferer gegen ihn von den Kanzeln. Die Beicht,
' stähle warben mit geheimnißsoller Würkfamkeitüberall zum Abfall von ihm. Den Hugonottenwar ein Reichstag zu Biois zugesagt. Diesersollte der Sammelplatz aller Liguiften werden.
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