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V0N IZ 74 bis 1585.
sondern zu dem thätigen Verlangen erhob, zu be-würken, daß auch jeder seiner Unterthanen wenig-stens einmal in der Woche sein Huhn im Topfehaben könne. So viele Hemmungen findet derbessere Genius der Menschheit auf seiner unendlichenRiesenbahn. Wenn der einzelne Sterbliche seinewegeilendc Lebenszeit nach Sekunden zahlt, wennseine Thatigkeit mit Augenblicken geizen muß, soscheinen auf der großen Wcltenuhr, nach welcherdas Leben der Nationen zu berechnen ist, nurO.uinquennicn, höchstens Jahre angeschrieben zuseyn, und die große Entwicklung der Menschheitkargt mit nichts so wenig, als mit der Zeit, undmit dem schwachen Produkt derselben, demLebens-alrer der Individuen.
Aber es ist dem Geiste des Geschichtschrei-bers, wenn er auch durch das Detail jener Mischungvon Despotismus und Anarchie sich noch so starkzurückgestoßen fühlte, nicht vergönnt, bei allge-meinen für die Geschichte derMenschheit interessan-ten Beobachtungen und Resultaten stehen zu blei-ben. Genug, daß wir einen Heinrich den IV. inunserm Prospekte haben, indeß wir jetzt noch beieinem Könige, der für das Glück seines Reichs undseiner Person gleich verdorben war, bei einem Hofe,an welchem der letzte Funke von Gemüthsstarke, diepersönliche Tapferkeit, durch Weiberintriguen zurFlamme aufgeblasen, in toller Kühnheit und zweck-
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