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Heinrich der Hl.
noch durch die unersättliche Gier eines das Markdes Staats verschlingenden Hofadels weiter anden Abgrund hingedrängt worden war, als irgendeine andere Nation; so wurde eben dies Reich un-ter und nach Carl dem IX. durch die Empörungenseiner Kömgsfamilie wider sich selbst und durch diemit dem hohem Beispiel wetteifernde Selbsuchtaller übrigen Mächtigen ein schauervolles Epempelvon nmeMchen Kriegen, in denen die so selten ver-standene, Herzen vereinende Religion dem Neid,der Raubgier, dem Trotz des Aufruhrs die Fackel. angezünder haben sollte; ein Epempel von innerli-chen Kriegen, welche nicht einmal Bürgerkriege ge-nannt werden können, weit blos die Großen desHofs und die Ränkemacher der Hauptstadt sichm:t den Waffen der Schlacht, der Hinterlist unddes Meuchelmords so angriffen, daß sie alle wech-selseitig die übrigen Elasten ihrer Mitbürger, die ebenso unemochrtichs Teilhaber der Staatsgefellschaft,blvs als das Ding behandelten, dessen uneinge-schränkte Benutzung derKampfpms ihres endlichenSttgö werden sollte.
Unter diesen Austritten blutete Frankreich nochfünfzehn Jahre, bis dann erst der Kampf für dasR cht, fern König zu seyn, von demjenigen unmit-telbar durchgeführt ward, welcher, der Erste aufFrankreichs Throne, an den Bürger dachte unddessen Herz sich nicht btos zu einem leeren Wunsch,
sondern