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[2] (1794) (1794)
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Indessen arbeitete la Vcrriere ohne Zeitverlustdaran, seine Unzufriedenheit zu nähren und zu ver-größern , und ihn einer mächtigen Unterstützung vonSeiten Frankreichs zu versichern. Er stellte ihmvor: er könnte nie eine schönere Gelegenheit finden,sein Glück durch eine seines großen Namens würdigeUnternehmung gegen die Bemühungen seiner Feindezu sichern. Er habe eine Armee von fünfzehn bisscchzchntausend Mann auf den Beinen; zwanzig Ga-leeren und zwanzig Galionen, wohl gerüstet untzwohl bemannt, nebst dem größten Theil der Artille-rie des Reichs und den besten Plätzen; die Konjunk-tur sey um so vortheilhafter, da beynahe alle euro-päischen Machte jetzt an der Erniedrigung des Hause»Oestreich arbeiteten; Tcutschland sey voll Unruhenund im Aufstand, und der Kaiser durch den Böhmi-schen Krieg sehr in Verlegenheit, so daß er also nichtzu fürchten hätte, Spanien möchte von dieser Seiteher den gewöhnlichen Bestand erhalten; vielmehrmüsse man im Gcgentheil, um Teutschland zu Hülfezu kommen, Flandern entblößen, wo die Holländer aufdem Punkt seyen, den Stillstand zu brechen; derHerzog von Savoyen erwarte nur die Gelegenheit,um in Montferrak und dann ins Herzogthum Moy-land cinzufallen. Von Spanien selbst habe man garnichts zu fürchten, da es so sehr menschenarm sey;von Sicilien noch weniger, wegen der augenscheinli-chen Gefahr, die in Ansehung türkischer Einfälle darMit verbunden wäre, wenn man die Besatzungen her-auöziehen wollte. Da man also dem KönigreichNeapel von keiner Seite her zu Hülfe kommen könrne, so werde es ihm sehr leicht fallen, darinn allesanzufangen was er wollte. Er werde sich Meisterdavon gemacht haben, ehe der König von SpanienAnstalt machen könnte, es ihm zu verwehren. So-

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