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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
218
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die ohnehin nur höchstens zween Monate wahrenwird, nicht Gefahr laufen kann, sondern auch, instden Nutzen von meinem jetzigen Zug zu genießenhaben wird, da ich einen Feind von ihr entfernthaben werde, dessen Ehrgeitz sich nicht auf den Un-tergang des Herrn von Savoyen einschranken würde,wenn man sich nicht widcrsetzte.

Das betreffend, was man Ew. Majestätsagt, ich könnte einen Bruch zwischen Ihnen undden Spaniern verursachen; so ist dieß nichc nur eherfür diese als für Sie eine Ursache zu fürchten, son-dern ich bitte Sie auch, Sire, sich auf mein Wortzu verlassen, daß ich diese G-'legenheit so zu handhabenwissen werde, daß nicht nur dieß nicht daraus er-fvlgt, sondern es sich auch noch zeigen soll: ich habemit gutem Erfolg daran gearbeitet, einen gutenFrieden zu bewirken, was nach der Gcnugthuungfür die Ew. Majestät zugefügte Beleidigung derHauptzweck ist, den ich mir dabey vorsetze, indemich nicht zweifle, daß der Gouverneur von Maylandeher mit sich reden lassen wird, wenn er Ihre Waf-fen zur Vertheidigrmg besten erscheinen sicht, den erzu unterdrücken vorhat.

So gerechte Betrachtungen lassen mich dieBilligung Ew. Majestät hoffen, und ich kann wohlsagen, daß Sie mir solche nicht versagen können,ohne sich selbst sehr unrecht zu thun, wenn Sie,wie ich mit Gewißheit vvraussetzen darf, erwägen,was Sie Ihrer eignen Ehre schuldig sind. So-bald ich Ihnen diesen Dienst geleistet habe, der Jh-neu sicher einst angenehm seyn wird, (um nicht zusagen, daß Sie mir ihn einst öffentlich Dank wissenwerden) so werde ich zurückeilen, um in der Erfül-lung