„die ohnehin nur höchstens zween Monate wahren„wird, nicht Gefahr laufen kann, sondern auch, inst„den Nutzen von meinem jetzigen Zug zu genießen„haben wird, da ich einen Feind von ihr entfernt„haben werde, dessen Ehrgeitz sich nicht auf den Un-tergang des Herrn von Savoyen einschranken würde,„wenn man sich nicht widcrsetzte.
„Das betreffend, was man Ew. Majestät„sagt, ich könnte einen Bruch zwischen Ihnen und„den Spaniern verursachen; so ist dieß nichc nur eher„für diese als für Sie eine Ursache zu fürchten, son-dern ich bitte Sie auch, Sire, sich auf mein Wort„zu verlassen, daß ich diese G-'legenheit so zu handhaben„wissen werde, daß nicht nur dieß nicht daraus er-„fvlgt, sondern es sich auch noch zeigen soll: ich habe„mit gutem Erfolg daran gearbeitet, einen guten„Frieden zu bewirken, was nach der Gcnugthuung„für die Ew. Majestät zugefügte Beleidigung der„Hauptzweck ist, den ich mir dabey vorsetze, indem„ich nicht zweifle, daß der Gouverneur von Mayland„eher mit sich reden lassen wird, wenn er Ihre Waf-fen zur Vertheidigrmg besten erscheinen sicht, den er„zu unterdrücken vorhat.
„So gerechte Betrachtungen lassen mich die„Billigung Ew. Majestät hoffen, und ich kann wohl„sagen, daß Sie mir solche nicht versagen können,„ohne sich selbst sehr unrecht zu thun, wenn Sie,„wie ich mit Gewißheit vvraussetzen darf, erwägen,„was Sie Ihrer eignen Ehre schuldig sind. So-„bald ich Ihnen diesen Dienst geleistet habe, der Jh-„neu sicher einst angenehm seyn wird, (um nicht zu„sagen, daß Sie mir ihn einst öffentlich Dank wissen„werden) so werde ich zurückeilen, um in der Erfül-lung