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„Ueberdicß, da der Herzog von Savoyen mich„oft aufforderte, das Wort zu erfüllen, das ich ihm„im Namen Ihrer Majestät gab, und auf das er sich„vornämlich verließ; so habe ich Sie unkerthanigst„gebeten, wie ich auch noch thue, zu geruhen, daß„ich es in Erfüllung brächte, und so — da ich noch nie„jemand betrog, noch versprach, was ich nicht hielt„— meinen innern Frieden mit mit mir selbst erhielte.„Ich habe mir die Frcyhcit genommen, Sire, Sie„daran zu erinnern, daß, wenn die Könige durch un«„endliche Vorzüge über die andern Menschen erhoben„sind, sie doch eben so gut wie andre ihrem Wort un-terworfen sind, und nicht mehr Recht haben es zu„brechen, als die geringsten unter dem Volke."
„Dem ungeachtet haben Ew. Majestät mir zu„vernehmen gegeben, daß Sie mein Vorhaben aus„vielen Gründen nicht für gut fänden, die alle auf„zween hinauslaufcn, wovon der eine Ihr Interesse,„der andre die Erhaltung meiner Person betrift. Die-„sen letztem nun will ich blos in Anschlag bringen„um Ew. Majestät für die Sorgfalt, die Sie für„mich zu tragen geruhen, untcrthänigst zu danken;„was aber den andern betrifft, so werden Sie mir„erlauben, Ihnen zu sagen, daß ich bey Vertiefen„Ruhe, worinn ich Ihr Reich erblicke, nichts so drin-gendes für Ihren Dienst sehe, das mir nicht gestatt„tete, nach Italien zu ziehen, um Ihnen dort den zu„leisten, der mich um Ihrer Ehre willen dahin ruft,„indem Vernunft und Wohlstand nicht gestatten, daß„Sie sich länger um Erfüllung einer Verbindlichkeit„angehen lassen, die Ihnen nichts als die Einwilli-gung kosten wird, die ich von Ihnen verlange. Die„hiesige Provinz ist, wie die benachbarten, in tiefer„Ruhe, so daß sie nicht nur durch meine Abwesenheit,
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