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„lung meiner Pflichten gegen Sie fortzufahren, und„ich wrdc nicht so ferne seyn, daß ich mich nicht in„drey Tagen wieder auf meinen Posten begeben könn-„tc. Setzt aber dieser Zug meinem Leben das Ziel,„(was ich für das kleinste Uebel rechne, daS daraus„erfolgen könnte, wenn ich dabcyr nur der.Fortdauer,,Ihrer Gnade versichert seyn kann) so wünsche ich„mir kein glücklicheres Ende re» re«
Dicß Schreiben, das sein Vorhaben fcyerlichrechtfertigte, erwarb ihm, als es an verschiedenenOrten bekannt wurde, den Beyfall und das Lob al-ler derjenigen, die es ohne Leidenschaft betrachteten,und als wichtig für die Ehre des Königs und nokh-wcndig für die Würde der Krone ansahcn.
Ucbrigens sorgte er unter Kriegsgedanken undRüstungen doch auch für eine Angelegenheit, welcheeine der größten Zierden des Friedens ausmacht.Die Universität Valence, Pflegemutter des Studi-ums der Gesetze, welche die Staaten blühend ma-chen und die Bande der bürgerlichen Gesellschaft er-halten, bedurfte eines Rechtslehrcrs zu würdiger Be-setzung ihres ersten Lehrstuhls, der durch den TodFroments erledigt war, eines vortrefflichen Rcchts-gelchrten, der ihn lange mit Ehren besessen hatte. ,Er trug daher ganz besondre Sorgfalt-, Julius Pa«tius einen Italiener von Adel, einen der berühmte-sten großen Gelehrten, dahin zu bringen, sowohlfür das Studium der Philosophie, worinn er tiefge-lehrt Iwar, als dcS Rechts, das sein Hauptfach war.
Er stand zuvor bey der Universität von Montpellier,welche wichtige Vortheile von ihm erhalten hatte.
Hierauf gieng der Marschall von Grenoble ab,am ly. Decembcr, nachdem er ungefähr siebentausend
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