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„sendung des Herrn Marquis von Rambouillet und„durch die Versprechungen thattn, die ich ihm im„Namen Ew. Majestät und zufolge allerhöchsten Be«,,fehls machte: daß wenn er besagten Vergleich auf-richtig beobachtet haben würde, und die Spanier„dann ihrer Seits die Erfüllung verweigerten, ich„mit Ihren Waffen über die Alpen ziehen sollte, um„sie dazu zu zwingen."
„Als hierauf Ew. Majestät nicht nur die offen-„bare Nichtbeobachtung von ihrer Seite, sondern auch„ihre offenbaren Untersuchungen gegen ihn gewahr wur-den; so versuchten sie verschiedene Mittel, die Spanier„zur Vernunft zu bringen, und schickten zu dem Ende„Ihren ausserordentlichen Gesandten, den Herrn von„Bethüne dahin, der nach langen Zögerungen, durch„welche ihre Ränke seine Unterhandlung in die Länge„spielten, nichts als eine abschlägige Antwort zurück«„brachte, welche, wie ich zu sagen wage, höchst belei-digend für Ew.'"Majestät ist und Ihren getreuen„Dienern sehr empfindlich fallt."
/,Dieß istsdennauch—und ich nehme Gottz um„Zeugen — was mich am meisten zu dem Entschluß„bestimmte, diesen Zug zu unternehmen, indem„ich die Erniedrigung Ihrer Würde, Sire, durch„ein solches gleich übermüthigeS und treuloses Ver-fahren, nicht zugeben kann. Ich habe gesehen, daß„die Spanier, unter dem Vorwand die Vollstreckung„dieses Vertrags zu erleichtern, einen neuen in Vor-schlag brachten, worinn sie wollen, daß Ihrer Ver-mittlung gar nicht Erwähnung geschehen solle. Dicß„heißt denn offenbar, daSVorhaben nicht geheim hal-fen, das sie haben, I de» Ruhm Ihres Namens in Ita-lien zu vertilgen, und daselbst allen Credit und alles„Ansehn an sich reisten wollen»
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