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[2] (1794) (1794)
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scine gerechte und besondere Beweggründe herausließ;so rücken wir es hier, zur vollständigen Verständlich-keit unserS Gegenstands, ein,

Sire!

Uncrachtet der Herr vonVerdün, der kürzlichdie Ehre hatte, Ew. Majestät in ineinem Namenaufzuwarken, Ihnen die Norhmcndigkeit, die michzwingt, über die Alpen zu gehen, um den Herzogvon Savoyen zu unterstützen, so umständlich darge-than hat, daß ich ohne Uebcrfluß beynahe nichcSweiter hinzuzuscßen vcrmöä,re; so würde ich dochmeine Pstichr und meine besondere Zufriedenheit zuvcrnachiäßigen glaulun, wenn ich mich nicht aber-Mals darüber in dieser Depesche erklärte, welche der-jenigen zur Antwort dient, mit weicher Ew. Maje-stär mich durch diesen Courier zu beehren gnädigst,,geruhten.

Ich habe es jederzeit für eine ganz ausgemach»te und meiner Meynung nach vernünftiger Weiseunbestreitbare Wahrheit gehalten, daß Sie ein ganzbesonderes Interesse bey der Erhaltung dieses Fär-sten hatten, und daß, so verschieden auch sein Be-tragen gegen Sie, Sire, seit dem Tode des hochstlirgenjKömgs war, ja uncrachtet cs oft Ihre Mißbilrligung hatte, Sie ihm dennoch die Ehre Ihrer Pro-teetiori nicht versagen konnten, wenn er sie nur mitden? Respekt und der Unterwerfung suchte, welcheallen denen zukommen, die sie suchen. Da er nunum deßwillen sich nicht scheute, sich den Haß seinernächsten Verwandten zuzuziehen: so war wirklich eineArt von Nvchwendigkeit von Ihrer Seite, Sire,,,vorhanden, sich öffentlich für ihn zu erklären, wieSie in dem Vertrag von Asti durch ausdrückliche Ab-O 4sen-