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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
214
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Da diese Antwort ihnen keine Hoffnung übrigließ, ihn anderes Sinnes zu knacken, so begaben siesich nach einigen wechselseitigen Höflichkeiten weg, mitdem Wunsch, daß sei» Vorhaben ihm so wohl gelin»gen möchte, als sehr sic Ursache zu haben glaubten,daran zu zweifeln, und hatten dabey wenigstens dasVergnügen, sich dessen, was sie dem Dienst dcS Kö-nigs und dem besondern Interesse des Marschallsschuldig waren , entledigt zu haben.

Drittes Kapitel.

Zug des Marschalls nach Piemont.

Unterdessen marschierte seine Armee gegen Piemont,und er schickte sich an, ihr zu folgen, um der mit demHerzog getroffenen Verabredung nachzukommen; alser durch einen eignen Eilboten Depeschen von IhrenMajestäten erhielt, welche bestimmter als Sie sich niein dieser Sache ausgcdrückt hatten, dahin lauteten raus verschiedenen Gründen wünschten Sie nicht, daßer sich weiter einlicße; wobey Sie ausser der Wich-tigkeit Ihres Interesse noch besondere Rücksichten an-führten, seine Person betreffend, welche, sagtcnSie,für den Staat allzukvstbar wäre, um den verschiede-nen Unfällen ausgesiht zu werden, die ihm zustoßenkönnten.

Da der Marschall bereits alle Anstalten so ge-macht hatte, daß er nur abgehen durste, so bezeugteer Ihnen noch die Achtung, Ihnen aufs neue die Noch-Wendigkeit seiner Reise vorzustellen; 'ind dadas Schrei-ben , das er hierüber an den König ließ , für ein Ma-nifest seiner Gesinnungen galt,, und er sich darinn sehrumständlich, obschvn jederzeit mit vielem Respekt über

seine