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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
213
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Beruhigung, daß ich hingehe Ihm dadurch einenguten Dienst zu erzeigen; und hoffe ich bitte>Sie, meine Herren, sich dessen zu erinnern undhoffe, daß Er mir es einst noch Dank wisse» wird,.

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Was endlich die Vesorgniß betrifft, die Siejum mich äußern, in Ansehung der Strapazen die-ser Reise in einer schlimmen Jahrszeit und bey demAlter, worinn ich stehe, und das mich in der That, nach Ruhe wünschen lassen könnte; so genieße ich nichtnur mit der Gnade Gottes eine dauerhafte Gesund-heit, sondern bin der Strapazen so gewohnt, habeauch so wenig mehr zu leben, daß ich ausser dem In-teresse, das der Dienst des Königs bey meiner Er-Haltung haben kann, weiter nichts mehr als ein eh-renvolles Ende zu suchen habe, und würde michfür den glücklichsten Mann von der Welt halten,wenn ich es auf dem Bette der Ehren fände. DevMarschall von Lesdiguiercs, würde man dannsagen, siel in einer Schlacht, die er für seinen-nig gewann! Welches schönere Lob könnte mirwerden! Welches der Profession und den Beschäfti-gungen eines Mannes meiner Art angemeßneres En«de? Ein großer Feldherr sagte einmal: Männerunsers Metiers müssen stehend sterben!

Uebrigeus, meine Herren, danke ich ihnen ganzergebenst für die neuen Beweise der Freundschaft,womit sie mich beehren. Ich bitte Sie, zu glau«ben, daß ich sie mit dem ernstlichen Vorsatz erwiedre,Ihnen zu dienen, wo Sic wich im Stand dazu glau-ben werden; noch einmal aber lege ich die Versiche-rung bey Ihnen nieder: der König wird mir einstden Dienst noch Dank wissen, den ich im Begriffnbm, Ihm itzt zu erzeigen."

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