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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
211
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len des Königs fügen, und ihm diese neue Ursacheverschaffen, Seine höchste Zufriedenheit mit IhrenDiensten zu bezeugen.

Wir leben der Hoffnung, daß diese Betrach-tungen, welche wirklich wichtiger sind, als wir sieIhnen vorstellcn können, Sie rühren sollen, umSie zu dem geneigt zu machen, was der König vonIhnen verlangt; und darum beschwören wir Sieabermals von ganzem Herzen, mit der Versicherung,daß, wenn es Ihnen gefällt, sich unfern Rath gefallenzu lassen, Sic, ausser dem Vorcheil, der darausfür den Dienst des Königs entspringen wird, beydieser Gelegenheit wie bey allen andern Sie betref-fenden erkennen werden, wie eifrig wir Ihre Zufrie-denheit wünschen, und daß Ihr besondrer Vortheiluns nie weniger am Herzen liegen wird, als unsereigner."

Der Marschall bezeugte ihnen schon durch seineMine das Wohlgefallen über diese ihre Sorgfalt, undertheilte ihnen hierauf folgende Antwort:

Meine Herren! ich bin Ihnen sehr verbunden,für die Ehre, die Sie mir erzeigen, mir die gutenGesinnungen der Herren Ihres Collegiums gegenmich zu bezeugen; ich hatte zwar bis itzt nie Gele-genheit, ihnen einen Dienst zu erweisen, der dieseSorgfalt von ihrer Seite verdiente, bitte Sie aberzu glauben, daß ich keinen Fall sie zu erwiedei n un-benutzt lassen werde. Es ist allerdings wahr, ichstehe im Begriff, dem Herrn von Savoyen zu Hülfezu ziehen, damit Sie aber bey dieser Gelegen-heit ganz so zufrieden mit mir seyn möchcen, wieich Sic in allen andern Handlungen meines Lebensmit mir zu sehen wünschte, wtrde ich Ihnen jagen,O 2meine