„len des Königs fügen, und ihm diese neue Ursache„verschaffen, Seine höchste Zufriedenheit mit Ihren„Diensten zu bezeugen.
„Wir leben der Hoffnung, daß diese Betrach-tungen, welche wirklich wichtiger sind, als wir sie„Ihnen vorstellcn können, Sie rühren sollen, um„Sie zu dem geneigt zu machen, was der König von„Ihnen verlangt; und darum beschwören wir Sie„abermals von ganzem Herzen, mit der Versicherung,„daß, wenn es Ihnen gefällt, sich unfern Rath gefallen„zu lassen, Sic, ausser dem Vorcheil, der daraus„für den Dienst des Königs entspringen wird, bey„dieser Gelegenheit wie bey allen andern Sie betref-fenden erkennen werden, wie eifrig wir Ihre Zufrie-denheit wünschen, und daß Ihr besondrer Vortheil„uns nie weniger am Herzen liegen wird, als unser„eigner." —
Der Marschall bezeugte ihnen schon durch seineMine das Wohlgefallen über diese ihre Sorgfalt, undertheilte ihnen hierauf folgende Antwort:
„Meine Herren! ich bin Ihnen sehr verbunden,„für die Ehre, die Sie mir erzeigen, mir die guten„Gesinnungen der Herren Ihres Collegiums gegen„mich zu bezeugen; ich hatte zwar bis itzt nie Gele-genheit, ihnen einen Dienst zu erweisen, der diese„Sorgfalt von ihrer Seite verdiente, bitte Sie aber„zu glauben, daß ich keinen Fall sie zu erwiedei n un-benutzt lassen werde. — Es ist allerdings wahr, ich„stehe im Begriff, dem Herrn von Savoyen zu Hülfe„zu ziehen, damit Sie aber bey dieser Gelegen-„heit ganz so zufrieden mit mir seyn möchcen, wie„ich Sic in allen andern Handlungen meines Lebens„mit mir zu sehen wünschte, wtrde ich Ihnen jagen,O 2 „meine